Georg Molitoris

Henri Deparade

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1972–77 Studium an der Hochschule für Kunst und Design Halle „Burg Giebichenstein“ im Fachbereich Malerei und Grafik
ab 1977 Atelier für Malerei und Grafik in Halle, seitdem Ausstellungen; Mitglied im Verband Bildender Künstler, zeitweise Mitarbeit in Fachgremien des VBK
1977–78 Assistent von Prof. H.H. Wagner im Studiengang Malerei an der HfDK Halle
1980–82 Aspirantur an der HfKD Halle im FB Malerei und Grafik
1983–85 Meisterschüler bei Willi Sitte
1984 Preis für Malerei der Ausstellung „Junge Kunst“ im Alten Museum Berlin
1991–92 Oberassistent an der Hochschule für Kunst und Design in Halle „Burg Giebichenstein“ in der Grundlehre
seit 1992 Professor für Zeichnen und Grundlagen elementarer Gestaltung an der HTW Dresden
seit 1995 Atelier für Malerei und Grafik in Dresden

Seither ca. 75 Ausstellungsbeteiligungen und ca. 45 Einzelausstellungen in Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz und USA, 8 Beteiligungen an internationalen Kunstmessen.

Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, USA, Italien und Belgien.

Ausführungen verschiedener künstlerischer Aufträge; unter anderem in 2004 - Auftrag durch den Internationalen Währungsfond in Washington „Porträt Prof. Dr. Horst Köhler“ (Bundespräsident).

Die Fragen (Auszug) an Henri Deparade stellte: Frau Dr. habil Ingrid Koch, Kunstkritikerin, Dresden; Mitarbeiterin der Kunstzeitschrift „Weltkunst“, München.

Bei einer Betrachtung Ihres Werkes fällt ein radikaler Wandel der malerischen Handschrift auf. Wie und wann kam es zu diesem Wechsel von einem relativ veristischen Ausdruck zu dieser Expressivität?

Wenn wir von Expressivität des Bildaufbaus sprechen, ist das, auf meine Malerei bezogen, nur insofern richtig, wenn wir hierin nicht eine elaborierte Erscheinungsform neoexpressionistischer Malerei sehen. Ich glaube sagen zu dürfen, es geht um etwas anderes, ganz eigenes, auf meine frühere künstlerischen Entwicklung Gewachsenes zurück. Im Grunde genommen handelt es hierbei um eine Abkehr vom veristischen Realismus unter teilweiser Einbeziehung andersartiger realer Bezüge. So ging es mir zunächst formal darum den Dualismus von Figur und Grund aufzuheben.

Entsprechend einer Malerei der „freien Figuration“, durchdringen sich Bildraum und Figuren gegenseitig. Indem ich jedes entschiedene Figur- Grundverhältnis auflöse, komme ich meiner Intention nahe, Figur und Raum so miteinander zu verschmelzen, dass die menschlichen Figuren ihre Lokalfarbigkeit und damit an Gewicht verlieren, das heißt sie erscheinen transparent, in gewisser Weise bewegt und mehrdeutig. Umso entschiedener können die zeichnerischen und malerischen Setzungen, eines teilweise kalkulierten und eines teilweise spontanen Malduktus, als autonome Strukturen ins Wirkungsfeld des Bildes treten. Damit öffnet sich der Raum für multifokale, sich überschneidende Assoziationen sowohl für den Maler, als auch für den Interpreten.

Hier kann es gelingen den Rezipienten als Interpreten ernst zu nehmen, indem man eine narrative Struktur zugunsten einer assoziativen Freiheit auflöst. Zeit- und Raumachsen relativieren sich, malerisch konkret verschiebt sich das Gewicht vom „Realitätssinn“ zum „Möglichkeitssinn“. Was das inhaltlich bedeutet, habe ich später vielleicht noch Gelegenheit auszuführen. Zunächst noch so viel, und das ist wichtig zu wissen, bei einer solchen Bildkomposition kommt die sinnliche Ausstrahlung in einem anderen „Aggregatzustand“ zum Vorschein; damit ist vielleicht schon für mich ein eigener veränderter intentionaler Begriff von Sinnlichkeit in der Malerei verbunden.

Nicht mehr Illusionsräume, Farbperspektiven, Stofflichkeiten, so beispielsweise der Glanz der menschlichen Haut, wie sie selbst in einer Malerei des expressiven Duktus noch beim späten Corinth, bei Rouault, bei Heisig, bei Auerbach und bei Kossoff in Erscheinung treten, liegen innerhalb meiner malerischen Intention; explizit bekenne ich mich zum Vorrang einer Sinnlichkeit der reinen malerischen Farbfläche und der gezeichneten Linie, hier investiere ich mit Entschiedenheit die Kraft meines malerischen Vortrags.

Jene Figuren sind damit nicht mehr unmittelbar zu bewerten, sie sind zu einem Teil der malerischen Vermittlung, einer spezifischen Sprache aus Bildzeichen geworden; nicht mit der zum Programm erhobenen standardisierten Verbindlichkeit eines Penck und auch nicht einem experimentellen Syntheseprogramm des späten Picasso vergleichbar, aber denen verwandter als den Malern eines gegenständlichen Expressionismus bzw. Neoexpressionismus. Aus all dem geht hervor, dass ich mir ein Ausstellungspublikum erhoffe, das Freude daran hat, sich selbst aktiv mit einer solchen Bildsprache auseinanderzusetzen.

Solcherart Interessenten erwarten dabei vom Maler nicht Antworten als inhaltlich ablesbare „Fix- und Fertigkeiten“, sondern Fragestellungen, die ihre eigene Fantasie herausfordern. Glücklicherweise habe ich gerade solche Bestätigungen in der letzten Zeit erfahren, das drückt sich im Interesse von Galeristen, Kunstwissenschaftlern, Sammlern und überhaupt Käufern meiner Arbeiten aus, aber auch zunehmend im Gespräch mit Ausstellungsbesuchern. Das gibt Kraft diesen Weg weiter zu gehen.

Aber es handelt sich ja nicht mehr nur um einen Wandel der Form, sondern auch um einen Wandel in den Sujets. Heute begeben Sie sich vordergründig in die Gefilde der Sagenwelt, etwa der Argonauten.

Also, wie gesagt, es geht mir nicht so sehr um diese Gefilde der Sagenwelt, nicht mal um ihren narrativen Kern, sondern um Bilder und Figuren, die mit diesen Mythen verbunden sind und die jeder gebildete Europäer kennt. Jeder verbindet Vorstellungen mit Prometheus, Pandora, Iason, Medea oder Orest und besonders mit Ödipus. Das Theater bedient sich dieser Stoffe für heutige Botschaften, Schriftsteller wie Christa Wolf ebenso, wenn man an ihre feministisch beleuchtete Medea denkt; für die Maler der Moderne war Freuds Metaphorik in diesem Sinne relevant. Auch für mich trifft das zu, nicht zu unrecht rückte mich Klaus Hammer in die Nähe der Surrealisten.

Zwar nicht psychoanalytischen Spekulationen folgend, deren dilettierender Gebrauch einem Freud, einem Adler oder einem Jung nicht gefallen haben könnten, geht es mir ganz frei von einem solchen Kontext, um selbst erfahrene oder selbst beobachtete psychische Spannungsfelder in menschlichen Beziehungen. Gemeint sind also nicht die mythischen Figuren unserer Kulturgeschichte als solche, sondern es geht mir um innere Konflikte, die durch diese repräsentiert werden könnten.

Das klingt gewaltig, ist aber gar nicht so gemeint, denn jeder kann im Falle des Gelingens, sich in seinen ganz eigenen Erfahrungen darin wieder finden. Es liegt auf der Hand, dass die künstlerische Erlebnisebene, beim Betrachter zu diesen alten Geschichten Zuflucht nimmt, aber in der Art meiner Bilder, wenn ich das richtig sehe, ist der „Möglichkeitssinn“ angesprochen, das heißt auch, dass im multivalenten Assoziationsraum, jeder seine Geschichte finden und bis hin zur Identifikation sich selber weiter erfinden kann. Eine solche Herangehensweise schließt Monomythen mithin aus, nicht der „Fortschrittsmythos“ der Geschichtsentwicklung, nicht der „Heilsmythos“ oder auch nicht der des „neuen Menschen“ etc., die alle totalitäre Gefahren in sich bergen, ist für den, der diesen Gefährdungen durch die Außenwelt, wie ich, selbst ausgesetzt war, von Anziehung.

Im Übrigen habe ich in diesem Sinne schon zu Zeiten der DDR dieser Art der in Anspruchnahme widerstanden, weil psychologische Individualisierung im Porträt und darüber hinaus Multivalenz in der Bildaussage allgemein für meine künstlerische Arbeit bestimmend war. So glaube ich, dass mein Zugang dazu ganz individueller Art ist.

Die griechische Sagenwelt mit ihrer polymythischen, undogmatischen, sich metaphorisch überlagernden Struktur, kommt meinen vorhin erklärten Intentionen nach Multivalenz entgegen, anderseits führt sie zu den Wurzeln unserer europäischen Kultur zurück und eröffnet über ihre existenziellen Bilder die Möglichkeit eines Bogenschlags zu ganz heutigen Themen.

Im Dresdner Theater brachte die Inszenierung der „Orestie“ eine Diskussion über die Grundlagen der Demokratie. Ich habe mich 2004 davon zu einer ganzen Reihe von Bildern anregen lassen. Aufgezeigt werden u.a. die schicksalhaft- verheerenden Kreisläufe von Gewalt und Rache, die dann durchbrochen werden konnten, in der Geburtsstunde der Demokratie.

Mich interessierte dabei mehr die Spirale der Gewalt und wie diese immer wieder neu motiviert wird; jeder kann sich seinen Gedanken dazu hingeben, wie diese alten Kräfte noch in unsere moderne Welt hineinwirken. Noch immer dieses Denken in Sieger- und Verlierermentalitäten. Trotz dieser von Konflikten geladenen Stoffe, die zunächst Anstoß für meine Arbeit sind und zu entsprechenden, aber relativ freien Thematisierungen führen, geht es mir in meiner Malerei um etwas Allgemeineres, für mich Wichtigeres.

Es geht vorrangig um ein Zeugnis eigner Hervorbringung als Gleichnis der Harmonie, lebendiger Existenz, also um eine Schönheit, die mit Spannungen und Dissonanzen spielt, sich ihres Selbstwertes bewusst ist und sich dennoch nicht auf einen bequemen Sockel niederlässt.

Eines Ihrer derzeit nicht so in der Öffentlichkeit stehenden Arbeitsfelder ist das Porträt. Welche Rolle spielt es in Ihrer künstlerischen Tätigkeit?

Ein Gegenentwurf zu Repräsentationsporträts entstand nicht in bewusster Abgrenzung, sondern nolens volens aus meiner künstlerischen Haltung heraus, die mehr auf Pluralität angelegt war, mich interessierten schon immer mehr unterschiedliche individuell- psychologische Aspekte beim Porträt; Verallgemeinerungen überlasse ich gern den Betrachtern. Mich fesselte dabei das individuell- persönlich Atmosphärische, mit einem heutigen Modewort gesagt, der „private sky“ des jeweiligen Menschen.

Jeder Mensch, so sagte einst sinngemäß Ernst Bloch, ist auch geistig von einer ganz eigenen Duftwolke umgeben. Deshalb waren auch die im „Selbstauftrag“ entstandenen Porträtbilder die besseren, weil auf Grund der Kenntnisse über die Person, diese einerseits psychologisch eindringlicher, unbewusst analytischer und damit, pragmatisch gesehen, suggestiver gerieten. Ein gutes Beispiel dafür ist, so glaube ich, eine Reihe von Bildnissen des Lyrikers Wilhelm Bartsch, mit dem ich freundschaftlich verbunden, oft im Gespräch Dinge ins Bewusstsein brachte, die mich noch heute beschäftigen.

Porträtmalerei fordert die Fähigkeit zur Empathie heraus, hilfreich dabei und auch bei der Umsetzung in eine überzeugende Form ist es, wenn man zu dem betreffenden Menschen, vor unserem „innern Auge“, in einer tragfähigen menschlichen Beziehung steht. Es sind einige „Individual- Porträts“, das glaube ich sagen zu dürfen, von einer gewissen psychologischen Deutlichkeit entstanden, ob dabei gleichsam auch von „Generationen- Porträts“ gesprochen werden kann, das mögen andere entscheiden, die etwas Abstand dazu haben.

Einzelausstellungen (Auswahl)

2008 Hamburg, galerie molitoris
Berlin, Art Center Berlin Friedrichstrasse
Hannover, Art Gallery der Nord LB
Wien, Galerie Lehner
Dresden, Galerie Beyer
Andernach, Kunsthaus Schöne
Salzburg, Städtische Galerie im Mirabellgarten/ Galerie Herrmann Gerlich
Galerie Anne Moerchen, Hamburg
Hannover, Sprengelmuseum
2007 Zürich, Galerie See 301- Pius Müller
Arth am Zuger See, Galerie Meier
München, Otto- Galerie und Galerie Schreiter GmbH
2006 Stuttgart, Galerie Tanner
Krefeld, Galerie Heidefeld & Partner
Magdeburg, Galerie Himmelreich /Kunstverein Magdeburg
Gotha, Galerie Finkbein
Schwerin, Galerie Kronshof
2005 Salzburg, Galerie Weilinger (K)
Berlin, Galerie Nering und Stern (K)
2004 Dresden, Galerie der „Deutschen Werkstätten Hellerau“
Dresden, Galerie Nütt
Ahrenshoop, Kunsthalle
Marburg, Galerie Schmalfuss
2003 Halle, Stadtmuseum
Berlin, Galerie Mutter Fourage
Berlin, Artibus Fine Arts
2002 Salzburg, Galerie Weilinger (K)
Basel, Galerie Demenga
München, Otto-Galerie
2001 St. Augustin, Galerie Jutta Radicke
Berlin, Galerie Bremer
Salzburg, Galerie Weilinger
Berlin, Galerie Pohl
Dresden, Galerie Beyer, (P)
Dresden, Kunsthalle im Artforum (P)
Dresden, NetArtGallery, (P)
Düsseldorf, EP Galerie & Edition (F)
2000 Chemnitz, Galerie Rosenkranz
Berlin, Galerie M
1999 Köln, Galerie Ute Mronz
Berlin, Galerie NO TRE
Trittau (Hamburg), Trittauer Kunstverein
1998 Wittenberg, Galerie im Cranachhaus (K)
Pulsnitz, Ernst- Rietschel- Kulturring e.V. (K)
Berlin, Galerie Reinke
1997 Frankfurt am Main, Galerie Walter Ehrler
Wiesbaden, Galerie 40
1996 Speyer, Galerie Kulturraum Speyer
Weimar, Galerie Hebecker (K)
1995 Dresden, Galerie der Deutschen Werkstätten Hellerau
1994 Roth (bei Nürnberg), Galerie im Schloss Roth
1993 Würzburg, Otto-Richter-Kunsthalle
1992 Nürnberg - Feucht, Galerie im Pfinzingschloß
1991 Halle, Galerie im Regierungspräsidium
1988 Halle, Galerie im Institut für Festkörperphysik
1987 Leipzig, Galerie der Universität Leipzig „Moritzbastei“
1986 Halle, Galerie des Künstlerbundes im Marktschlößchen
1981 Halle, Galerie „Kunst der Zeit“
1980 Bernburg, Galerie im Institut der Akademie der Wissenschaften
1979 Halle, Galerie des Künstlerbundes im Marktschlößchen

Ausstellungsbeteiligungen

2007 Stuttgart, Galerie TANNER, Künstler der Galerie
Karlsruhe, Art Karlsruhe bei Galerie/ Kunsthandel & Edition Verbrüggen Köln
Hamburg, Galerie Anne Moerchen, Künstler der Galerie
Berlin, Galerie Nering & Stern, Künstler der Galerie
2006 Stuttgart, Galerie TANNER, Künstler der Galerie
Hamburg, Galerie Anne Moerchen, Sommerausstellung u. Weihnachtsausstellung- Künstler der Galerie
Düsseldorf, EP-Galerie ,Künstler der Galerie „Die menschliche Figur“
Karlsruhe, Art Karlsruhe - One Man Show, durch Galerie TANNER Stuttgart (K)
2005 Dresden, Galerie Beyer, Sommerausstellung
Gotha, Galerie Finkbein, „Künstler der Galerie“
Salzburg, Galerie Weilinger, „Künstler der Galerie -Herbstausstellung“
Salzburg, Festspielausstellung im Foyer des Festspielhauses (mit Baselitz, Lüpertz, Anzinger)
Wien, Galerie Peithner- Lichtenfels, Sommerausstellung
Leipzig, Große sächsische Kunstausstellung (K)
Düsseldorf, EP-Galerie ,Künstler der Galerie
Marburg, Galerie Schmalfuss, Künstler der Galerie
Berlin, Galerie Nering & Stern, Künstler der Galerie
2004 Wien, Galerie Peithner- Lichtenfels, Sommerausstellung
Schwerin, Kunstverein Schloss Wiligrad (mit D. Reinemer u. Steffi Deparade- B.)
Dresden, Galerie Sybille Nütt
Berlin, Galerie Nering & Stern, Künstler der Galerie
2003 Salzburg, Galerie Weilinger, Künstler der Galerie (mit Frohner, Rainer, Staudacher)
Carmel, USA-Kalifornien, The Hart Gallery Fine Art
Dresden, Galerie Sybille Nütt
2002 Berlin, Galerie Lichtblick
Wien, Kunst- und Antiquitätenmesse in der Hofburg Wien bei Galerie Weilinger
Wien, „kunstwien“ im Museum für angewandte Kunst - vertreten d. die Galerie Weilinger
Düsseldorf, EP-Galerie ,Künstler der Galerie
Salzburg, Galerie Weilinger, Künstler der Galerie (mit Frohner, Rainer, Staudacher)
Carmel, USA-Kalifornien, The Hart Gallery Fine Art
2001 Dresden, intern. Kunstmesse „Kunstmarkt Dresden“, durch Galerie Demenga, Basel „One Man Show“ (K)
Düsseldorf - Große Kunstausstellung Düsseldorf- NRW im Kunstpalast
Düsseldorf, EP-Galerie ,Künstler der Galerie (F)
2000 Essen, Galerie Klose, „Landschaftsmalerei“
Dresden, intern. Kunstmesse „Kunstmarkt Dresden“, durch Galerie (F)
Düsseldorf - Große Kunstausstellung Düsseldorf- NRW im Kunstpalast
Dresden, intern. Kunstmesse „Kunstmarkt Dresden“, durch Galerie Walter Bischoff Stuttgart, Berlin
1999 Erfurt, Galerie Rothamel, „Landschaftsmalerei“
1998/99 Düsseldorf - Große Kunstausstellung Düsseldorf- NRW im Kunstpalast (K)
1998/2002 Frankfurt a. M., Galerie Walter Ehrler, „Figurative Malerei“
1997/98 Dresden, intern. Kunstmesse „Kunstmarkt Dresden“, durch Galerie von Geymüller, Essen (K)
Düsseldorf - Große Kunstausstellung Düsseldorf- NRW im Kunstpalast (K)
1996 Dresden, Galerie Döbele, „Sommerausstellung“
Düsseldorf - Große Kunstausstellung Düsseldorf- NRW im Kunstpalast (K)
1995 Halle Ausstellung des Kunstvereins Halle
1993/94/95 Düsseldorf - Große Kunstausstellung Düsseldorf- NRW im Kunstpalast (K)
1992 Trier, Künstler aus Rheinland- Pfalz und Sachsen-Anhalt in der TUFA (K)
1992/94 Halle, Kunstschau Sachsen-Anhalt I u. II, Ausstellungshallen Peißnitz
1991 Köln, Interart - Galerie Reich
1989 Frankfurt/O., „Stand der Dinge“ in der Galerie Junge Kunst (K)
1988 Gera, Ankäufe der „Sammlung Handzeichnung in der DDR“, Galerie der städtischen Kunstsammlungen (K)
1987 Burgk/Saale, „Druckgrafik aus dem Bezirk Halle“ im Museum Schloß Burgk(K)
Halle, „Grafik und Handzeichnung im Bezirk Halle“ Galerie Roter Turm(K)
1986 Halle, Ausstellung des VBK im Künstlerhaus
1984 Leipzig, „ Kunst und Sport“, in der Messehalle am Markt (K)
Berlin, „Junge Kunst“, Altes Museum/ Nationalgalerie (K)
1983 Halle, Staatliche Galerie Moritzburg (Landesmuseum Sachsen-Anhalt)
1983/85 Halle, „AtelierI“/ „AtelierII“, Galerie Roter Turm
1983/87 Dresden, IX. und X. Kunstausstellung der DDR (K)
1982 Merseburg, „Kunst des Holzschnittes“, Galerie im Schloßmuseum
1981 Venedig, „12 Giovanni Artisti Grafici“ in der Galleria Bevilacqua La Masa (K)
1980 Frankfurt/O., „Junge Künstler“ in der Galerie Junge Kunst (K)
1979/84 Kunstausstellung des Bezirkes Halle in den Ausstellungshallen Peißnitz (K)
1978/81 Halle, Ausstellung der Kunsthochschule „Burg Giebichenstein“ in den Ausstellungshallen (K)

Messeteilnahmen

Palm Beach, Florida, Contempory Fair
Moskau, Art Moskau mit Leonard Ruethmueller
Contemporary Art Basel